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Inhalt Frauenleben Die soziale Stellung der weiblichen Bevölkerung auf dem Lande Schwere Arbeit, keine Anerkennung und doch zufrieden? Nachbarschaft und Brauchtum Vom Leben der Landkinder Arbeitsbereich Haus und Hof Rund ums Herdfeuer Mittelpunkt der Frauenarbeit: Küche und Waschküche Vorratshaltung Milch und Butter Brotbacken „Große Wäsche" Feld- und Stallarbeit Arbeit im Moor Der ländliche Garten Der Dorfladen Der Wohnbereich im Bauernhaus Die Wohnstube Die Schlafkammer Der Wäscheschrank Vom Nähen, Flicken, Stricken und Sticken Kleidung auf dem Lande Alte Arbeitsweisen, vergangen und vergessen Vom Flachs zum Garn Die Webstube Die Wollverarbeitung |


In der Dauerausstellung des Industriemuseums hat der Federofen einen besonderen Platz, gehört zu den wenigen Exponaten der Federbranche und stammt somit aus der ersten Phase der Industrialisierung der heimischen Region. Sein Alter wird vermutlich bei über 150 Jahren liegen.













Das Industriemuseum Lohne hat es wieder geschafft: Zum dritten Mal nach 2007 und 2014 haben der Museumsverband Niedersachsen und Bremen gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Niedersächsischen Sparkassenstiftung die Einrichtung mit dem Museumsgütesiegel Niedersachsen und Bremen ausgezeichnet. Urkunde und Plakette überreichte Wissenschafts- und Kulturminister Björn Thümler am Donnerstag in Anwesenheit von Dr. Johannes Janssen (Sparkassenstiftung) und Professor Dr. Rolf Wiese (Museumsverband) an die Lohner Museumsleiterin Ulrike Hagemeier (Foto. Links). Sie wurde vorn stellvertretenden Lohner Bürgermeister Norbert Bockstette (rechts) nach Hannover begleitet.