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Inhalt   Der Neuanfang

Vorwort des INDUSTRIE MUSEUMS LOHNE 
.......„Eiters erhielt einen Schuss in den Kopf ..."

Grußwort der Stadt Lohne
.......Plünderungen durch ausländische

Kriegsgefangene in der Nachkriegszeit.

Vertreibung und Ankunft

Joachim Kuropka

„... die Heimat genommen ..."

Zur historischen Verortung von Vertreibung und Integration 

Joachim Buchaly

„Die vielen Leute mit ihren wenigen Habseligkeiten."

Auf dem Weg zu einer neuen Heimat

Benno Dräger

„Jedem ein Bett, das war schon was."

Ankunft in Lohne nach Flucht

und Vertreibung aus Zeitzeugenberichten 

Josef Sommer 

„Die ersten Tage waren ausgefüllt mit Besorgungen."

Martha Heinold und die neue Heimat Lohne        

Clemens Becker  und Karl Stechbart

„Das war wirklich wie im Stalle zu Bethlehem."

Folgen des verlorenen Krieges und der Vertreibung für Lohne

Alltag und Mangel

Heinrich Landwehr           

„Der Schwarzhandel blühte ..."

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

Hildegard Engelmann 

„So war das Krankenhaus zum großen Teil Selbstversorger ..."

Kriegs- und Nachkriegsalltag im Lohner St.-Franziskus-Hospital 

Alfons Schwerter

„Die Last für den Hof lag in den Händen der Bäuerin ..."

Einblicke in die ersten Nachkriegsjahre der Lohner Landwirtschaft

Kirche und Schule

Michael Hirschfeld

„Auch zahlreiche Laien brachten

sich in das Gemeindeleben mit ein ..."

Kirchliche Vertriebenenbetreuung - prägende Kräfte und Aktionen

Gert Hohmann

„Die Schulbaracke konnte jedoch nur ein Notbehelf sein."

Die Einrichtung der Evangelischen Schule und der Schulspeisung in Lohne

Gert Hohmann

„In der Oberklasse fehlt ein Torfkasten und ein Kruzifixbild."

Zur Nachkriegsgeschichte der Katholischen Volksschule Nordlohne

Alfons Schwerter

„Doch die Räumlichkeiten in Lohne waren begrenzt."

1955 wurde die Landwirtschaftliche Berufsschule eingeweiht. 

Wohnen und Bauen

Alfons Schwerter

„Unsere beste Stube kann man doch nicht mit Flüchtlingen belegen!"

Bürgermeister Josef Hempelmann und die Wohnungsnot

Gert Hohmann

„Sie sollten beim Bau alle Arbeiten selbst verrichten ..."

Das Kardinal Graf von Galen-Siedlungswerk Lohne

„Alle fingen wir neu an ..." —

Lohne 1945-1955 — „ZeitBilder"

Freizeit und Kultur

Josef Schomaker

„Eine ganze Woche lang waren die Schalker hier zu Gast."

Lohner Fußball in der Nachkriegszeit 

Alfons Schwerter

„Wüste Einöde wurde in fruchtbare Gärten verwandelt."

Über Lohner Gärten und (landwirtschaftliche) Kleinsiedlungen 

Politik und Verwaltung

Gert Hohmann

„... als habe Politik nichts mit Moral zu tun."

Pater Siemer und der politische Schulungsabend vom 27. März 1946

Clemens Becker

„Alle fingen wir neu an ..."

Kommunale Aufbauarbeit in Lohne nach dem Zweiten Weltkrieg

Benno Dräger

„... damit nicht durch Einzelne das Ansehen der Gemeinde geschädigt wird."

„Neubeginn" — gespiegelt in den Akten der Stadt Lohne

Arbeit und Wirtschaft

Ulrike Hagemeier

„... Bärbel, Hampel, Hänsel und Gretel..."

Puppenherstellung in Lohne für Amerika 

Ulrike Hagemeier

„Um sich dennoch ,über Wasser zu halten',

wurde Tauschhandel betrieben ..."

Lohner Industrie und Gewerbe in der Nachkriegszeit 

Gert Hohmann

„... es ist ein Fuldamobil, ein gemütliches Auto für gemütliche Leute."

Von Sporthemden, Motorradgepäckträgern und dreirädrigen Kleinwagen aus Lohne 

Josef Sommer 

„... und so arbeiteten im Presswerk

zunächst nur Vertriebene ..."

Der Beginn der Kunststoffindustrie in Lohne

Hans-Jürgen Wiese

„Eintritt wurde nur gegen zusätzliche Abgabe

eines Briketts oder Torfstückes gewährt."

Die „Lohner Lichtspiele" und die Kinos im Landkreis Vechta 1945-1955 

Benno Dräger

„Schachuhren waren lange Zeit ein nicht gekannter Luxus."

Der Verein der Schachfreunde Lohne in der Nachkriegszeit

Ruth Irmgard Dalinghaus

„Ich male -

leider heute unverkäufliche -

Bilder der Heimat."

„Bilder der Erinnerung" -

Joseph Andreas Pausewang (1908-1955) 

Heimat und Fremde

Wilfried Kürschner

„Tun sich lostich driewer macha"

Schlesisch, Hoch- und Plattdeutsch am Beispiel

von „Max und Moritz"

Benno Dräger

„... die Spuren von Flucht und Vertreibung ..."

Erinnerungspunkte im öffentlichen

Raum Lohnes zum Thema Flucht und Vertreibung

Claus Dieter Steinfels

„1947 wurde eine kleine ,Mittelwalder Kirmes'

i m Gasthaus Römann gefeiert."

Zum Werdegang der Heimatgemeinschaft Mittelwalde

Rudolf Mathias

„... zur Fröhlichkeit und Aufmunterung beigetragen ..."

Bund der Vertriebenen: Vergangenheit und

Gegenwart des Ortsverbandes Lohne 

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200

Von der Schreibfeder bis zur Motorsäge ist alles dabei
Ausflugstipps für Familien: Das Museum möchte eine Einrichtung zum Anfassen sein.mehr

 logo transHinweis

Eine spannende Zeitreise ins Moor erleben

2000 Jahre alten Bohlen

Das Industrie Museum Lohne bietet im Rahmen des Ferienprogramms des Lohner Jugendtreffs zwei Fahrradexkursionen ins Moor an. Am 20. und 22.10.2020 geht es jeweils in der Zeit von 9 – 12 Uhr zur aktuellen Grabung eines 2000 Jahre alten Bohlenweges ins Moor mit einem Blick in die Geschichte und Naturbeobachtung. Karin Brinkmann und Hildegard Riesselmann werden mit maximal 15 Kindern (ab 9 Jahre) mit dem Rad insgesamt ca. 16 Kilometer fahren. Getränke und Verpflegung sollte eingepackt werden. Ein Fahrradhelm und ein verkehrssicheres Fahrrad sind außerdem erforderlich. Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Los geht es an beiden Terminen beim Industrie Museum. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich beim Lohner Jugendtreff unter www.unser-ferienprogramm.de/lohne.

logo transSegelregatta, Minikegelbahn und optische Täuschungen
Spielgeräte von Reinhold und Irmgard Kotte mit Technik für Kinder 02.10. – 15.11.2020
kotteAb Samstag, 03.10.2020 werden ca. 20 Spielgeräte von Reinhold und Irmgard Kotte bis zum 15.November im Industrie Museum Lohne sein. Es gibt vieles zum Ausprobieren und immer ist Spielfreude und Spaß garantiert, wenn Teamgeist und Ausdauer die Minikegelbahn oder den Flipper bezwingen. Außerdem gibt es im Programm eine Auswahl von optischen Täuschungen wie „Gehirn geht auf Schongang“ oder die große Effektscheibe.
Vorschau:
Die Spielgeräte sind bis zum 15.November zu den Öffnungszeiten des Museums von Die. – So. von 14 – 18 Uhr und Do. von 14 – 20 Uhr zu erleben. Der Museumseintritt beträgt für Erwachsene 3,- Euro, Kinder zahlen 2,- Euro und Familien 6,- Euro.
museumsbesuch
 
 
Industrie Museum Lohne e.V.
Küstermeyerstrasse 20
  49393 Lohne
Tel.: 04442 730 380 Fax: 04442 730381

E-Mail:  info@industriemuseum-lohne.de
Erweiterungsbau    Bauphaseklickhier trans 
Handlungsmaßnahmen
zu Coronazeiten
für den Museumsbesuchklickhier trans

Termine 2020

Demnächst

29 Nov
Eisenbahn zm Spielen
Datum So 29 Nov 2020 - So 17 Jan 2021

Eisenbahn zum Spielen

thema eisenbahn

6 Dez

Weihnachtsbäckerei aus aller Welt

13 Dez

Puppendoktor und Bärenseminar

logo transSammlung
 Die genaue Anzahl der Sammlungsobjekte wird noch ermittelt. Bislang sind über 13.000 Maschinen, Geräte und vieles mehr in die Sammlung des Museums aufgenommen worden. Das Bewahren und das Dokumentieren der industriegeschichtlichen Sammlung wird mit großem Engagement verfolgt. Die „Sachzeugen“ belohnen mit ihrem unvergleichlichen Charme der Originalität und einmaliger Ausstrahlung.
 
ziegel kuestermeierBeim vorgestellten Signalhorn ist weder hinterlegt, von wem es dem Bestand des Heimatvereins übergeben worden ist, noch welche Aufgaben es in welchem Zeitraum erfüllte. Eine Funktion im Aufgabenfeld der Feuerwehr ist zu vermuten 
zu den Exponaten des Monats
logo transHervorgeholt und abgestaubt
von Anna Quell und Gert Hohmann.
Frau Holles maschinelle Helfer 
Aber was, wenn das reine Ausschütteln der Betten nicht mehr ausreicht und die Federn und Daunen einfach zu verklumpt sind? Da konnte eine Bettfederreinigungsmaschine weiterhelfen, wie sie in der Sammlung im Industrie Museum Lohne zu finden ist. weiter
logo transForschen und entdecken

bohrenEs wird gesägt, geschraubt oder getüftelt: an den Forschertagen wird praktisch gearbeitet, z.B. eine Brücke gebaut oder eine kleine Maschinen konstruiert. Und immer ist das „Selbst tun“ gefragt.

logo transEhrenamt

Seit Anbeginn sind ehrenamtliche Mitarbeiter im Industrie Museum Lohne tätig.
Waren es zunächst einige wenige engagierte Lohner, sind es mittlerweile über 50 Frauen und Männer, die sich für „ihr“ Museum stark machen. Es wird unter anderem inventarisiert, Kaffee gekocht, restauriert oder Fotos gescannt.
Gerne zeigen wir Ihnen die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter im Museum. klickhier trans
ulrikeUlrike Hagemeier 
Rufen Sie mich an!
04442  730 380