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Inhalt

Vorwort des Industrie Museums Lohne Grußwort der Stadt Lohne

 Die Jahre 1907-1937

Gert Hohmann

• • • zu einer Stadt 2. Klasse erhoben."

Geburt, Teilung und Wiedervereinigung Lohnes 1907-1937

Gert Hohmann

Heiße Hündinnen dürfen nicht auf die Straße gelassen werden ..."

Die Straßen-Ordnung von 1908 der Stadtgemeinde Lohne

Ruth Honkomp-Willen bring

Eine Klingel, das war schon was."

Eine Fahrradwerkstatt an der Brinkstraße

Gert Hohmann

Die Läden sind voll Ware, aber nur wenig wird gekauft."

Die „goldenen" 2oer Jahre: Lohner Streiks und gewerkschaftliches Wirken

Ruth Honkomp-Willen bring

... in Lohne unter ,Harten Bur` - ,Herzbube` - bekannt ..."

Vom Leben eines Zigarrenmachers in Lohne

Ulrike Hagemeier

Vieles war Handarbeit, was da gemacht wurde ..."

Industrielehrling um 1930 in einer Lohner Korkenfabrik

Werner Hörmann

In hellem Licht erstrahlten abends die Straßen."

Städtisches Elektrizitätswerk und Stromversorgung in Lohne-Land

Jürgen Rauber

... betrieb die Stadt in eigener Regie Bankgeschäfte ..."

Die Sparkasse der Stadt Lohne von 1919 bis 1933

Karl-Heinz Heseding

... zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Fuhrwerk ..."

Die Landpoststellen des Postamtes Lohne

Walter Scherbring

Der mehr oder weniger ungeordnet gewachsene Ort Lohne ..."

Siedlungsstrukturen der Stadt- und Landgemeinde Lohne

an ausgewählten Beispielen bis zum Zweiten Weltkrieg

Die Jahre 1937-1957

Alfons Schwerter

Und ganz plötzlich stand man vor dem Nichts."

Das Dunkel wird vom Licht verdrängt: Lohne 1937-1957

Wilhelm Landwehr

Langeweile kannten wir gar nicht."

Damals bei uns auf der Brinkstraße

Lohner Zeitzeugen

Für die nächsten Tage bekamen die Lohner Männer Hausarrest."

Die Stadt Lohne am Ende des Zweiten Weltkriegs

Sr. M. Christiana Schnorr

Im ersten Jahr war es schwer für uns alle."

Flucht — Vertreibung — Ankunft und Integration der Vertriebenen in Lohne

Helmut Göttke-Krogmann

... und am anderen Morgen ging es wieder los!"

Ein Tag im Kroger Moor

Ulrike Hagemeier

Aus Erfahrung klug werden ..."

Über die Anfänge der Kunststoffverarbeitung in Lohne

Paul Brägelmann

„... viel besser gestellt als Flüchtlinge und Vertriebene ..."

Die Lohner Heuerleute — ein Integrationsfaktor

Benno Dräger

„Gegner war eine Mannschaft der Flakbatterie gewesen."

Aus den Anfängen des Lohner Feldhandballsports

Gert Hohmann

„... aus dem Gefühl einer gewissen Sentimentalität heraus ..."

Über die Bemühungen zur Wiederherstellung der Landgemeinde Lohne


Die Jahre 1957-1982

Benno Dräger„... die Einschulung nach Ostern, Miniröcke und Schlaghosen ..."

Lohne zwischen 1957 und 1982

Günther Müller

„Meine Lieblingsrolle jedoch war ,Der Schinderhannes' ..."

Betrachtung aus der Sicht eines Theaterbegeisterten

Helmut Rothkegel

„... da wollen ein paar Lehrer den Kindern ein bisschen Musik beibringen."

Musikschule Lohne — Musikerziehung vom Musikkindergarten bis zur Musikhochschulreife

Ulrike Hagemeier

„Zu Weihnachten wollten alle schön sein ..."

40 Jahre Friseurmeister in Lohne

Norbert Bockstette

„Es ist 5.30 Uhr und ein Teil der Crew muss aufstehen."

Ein Tag als Soldat der 4. Flugabwehrraketenbatterie NIKE in Lohne

Walter Becker

„Zu Dienstbeginn am Morgen begrüßte man sich per Handschlag."

Die Stadtverwaltung im Jahre 1965

Gert Hohmann

„... man solle das Städtepaar doch einfach ,Velo' nennen."

Aus Moor wird Meer: Doppelstadt-Planungen Vechta-Lohne

Benno Dräger

„Wir haben Arbeitskräfte gerufen, und Menschen sind gekommen."

Die ersten türkischen Arbeitnehmer in Lohne im Jahr 1966

ZeitBilder" 1907-2007 Abbildungen einer Auswahl an Exponaten der Ausstellung

Die Jahre 1982-2007

Hans Georg Niesel

„Wir ließen dennoch nicht locker ..."

Lohne — vom Mittelzentrum ins 3. Jahrtausend

Ludger Holthaus

„... am Schalter mit dem kleinen Sprechfensterchen."

Vom verhinderten Eisenbahnknotenpunkt Lohne

Jürgen Göttke-Krogmann

„... die landschaftliche Verarmung war ein schleichender Prozess ..."

Der Naturschutzgedanke in Geschichte und Gegenwart

Heinrich Büscherhoff

„... eine ,City' mit Kirche und Kloster ..."

Die Beziehung der Bauerschaft Kroge-Ehrendorf zur Stadt Lohne

Clemens Willenbring

„... die Solidität des Unternehmens nach außen sichtbar zu machen."

Zur Entwicklungsgeschichte der Industriearchitektur

Walter Scherbring

„... durch planmäßig angelegte Wohnsiedlungen erweitert ..."

Entwicklungsphasen einer weitgehend geschlossenen Bebauung der Stadt Lohne

an ausgewählten Beispielen nach dem Zweiten Weltkrieg

Walter Scherbring

„... die Attraktivität als Hauptgeschäftsbereich zu steigern ..."

Sanierung der Lohner Innenstadt von 1982 bis 2002

logo trans Erweiterungsbau
Anbau
 Eine positive Nachricht: Die Erweiterung des Museums mit den entsprechenden baulichen Genehmigungen und der Finanzierung sind auf den Weg gebracht. Unser bisher als Werkstatt genutzter Raum ist leergeräumt und wird zurückgebaut, um die Erweiterungsplanung für einen großen Vortragsraum, für Sonderausstellungsfläche, für Museumspädagogik und für die Galerie Luzie Uptmoor umzusetzen.       
Zum OV Artikel  vom 3.April 2020 klickhier trans
logo transMathematik zum Anfassen
 Inzwischen haben wir alle Schulen im Landkreis Vechta, Cloppenburg, Diepholz und Nordkreis Osnabrück angeschrieben, um für unsere im September stattfindende Wanderausstellung „Mathematik zum Anfassen“ zu werben und Anmeldetermine zu vereinbaren. Die ersten Anmeldungen liegen bereits vor und das freut uns sehr.
Knobetisch300
AnmeldungklickhierPDF-Flyerklickhier
logo transAb 07.05.2020

Handlungsmaßnahmen für den Museumsbesuch

1. Am Empfang ist ein sogenannter Spukschutz angebracht.

2. Die Einhaltung der Abstandsregeln wird mit Hilfe von Bodenmarkierungen im Eingangsbereich unterstützt.

3. Besucher werden über Eingang/Ausgang Wege ins Museum bzw. auch wieder hinausgeführt.

4. Der Museumstreff ist zu den üblichen Zeiten geöffnet .

5. Das Museum und die Galerie sind für maximal 50 Besucherinnen und Besucher gleichzeitig geöffnet. Die Zugangsbeschränkung wird von den Servicekräften überwacht.

6. Es besteht Maskenpflicht für alle Erwachsenen, für Kinder ab dem Alter von sechs Jahren.
Masken sind bei Bedarf für 1,- Euro an der Kasse käuflich zu erwerben.

7. Der Infopunkt ist mit Museumsöffnung besetzt.

8. Der Bücherschrank ist geöffnet.

9. Personen mit gesundheitlichen Problemen und Erkrankte haben keinen Zutritt.

10. Veranstaltungen und Führungen sind bis auf Weiteres im Museum und in der Galerie Luzie Uptmoor nicht möglich.

11. Touch Bildschirme, Leseinformationen und Handouts sich nicht in Betrieb.

12. Der Aufzug darf nur mit maximal zwei Personen besetzt werden (außer Familienmitglieder).

13. Die Reinigung von den Sanitäranlagen und von häufig benutzten Gemeinschaftsflächen und Kontaktflächen erfolgt täglich mehrfach.

museumsbesuch
 
Industrie Museum Lohne e.V.
Küstermeyerstrasse 20
  49393 Lohne
Tel.: 04442 730 380 Fax: 04442 730381

E-Mail:  info@industriemuseum-lohne.de
 
 
 

 

 

 logo transHinweis

maschinenausstellung

Ausstellung Verlängerung bis 15.08.2020

 

Die Maschinenbaufirma Bocklage wurde im Jahre 1842 in Lohne gegründet.

In der Ausstellung zeigen wir das  Modell der Firma um 1960. Zu sehen sind das Wohnhaus und die Werkstatt
schmiede600
mit verschiedenen Gerätschaften und Maschinen.
gruenpfeiltrans

Termine 2020

logo transSammlung
 Die genaue Anzahl der Sammlungsobjekte wird noch ermittelt. Bislang sind über 13.000 Maschinen, Geräte und vieles mehr in die Sammlung des Museums aufgenommen worden. Das Bewahren und das Dokumentieren der industriegeschichtlichen Sammlung wird mit großem Engagement verfolgt. Die „Sachzeugen“ belohnen mit ihrem unvergleichlichen Charme der Originalität und einmaliger Ausstrahlung.
Exponat des Monats klickhier trans
ziegel kuestermeier
 Hervorgeholt und angestaubtklickhier trans
m1
 
logo transForschen und entdecken

bohrenEs wird gesägt, geschraubt oder getüftelt: an den Forschertagen wird praktisch gearbeitet, z.B. eine Brücke gebaut oder eine kleine Maschinen konstruiert. Und immer ist das „Selbst tun“ gefragt.

logo transEhrenamt

Seit Anbeginn sind ehrenamtliche Mitarbeiter im Industrie Museum Lohne tätig.
Waren es zunächst einige wenige engagierte Lohner, sind es mittlerweile über 50 Frauen und Männer, die sich für „ihr“ Museum stark machen. Es wird unter anderem inventarisiert, Kaffee gekocht, restauriert oder Fotos gescannt.
Gerne zeigen wir Ihnen die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter im Museum. klickhier trans
ulrikeUlrike Hagemeier 
Rufen Sie mich an!
04442  730 380